Mandelentzündung

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Eine Mandelentzündung wird durch Bakterien oder Viren verursacht und tritt besonders häufig im Winter und Frühling auf. Die Beschwerden unterscheiden sich je nach Art der Mandelentzündung. Handelt es sich um eine bakteriell verursachte Entzündung, treten oft angeschwollene Lymphknoten, Fieber, eine allgemeine Erschöpfung sowie ein gelblicher Belag auf den Mandeln auf. Wurde die Mandelentzündung hingegen von (Erkältungs-) Viren ausgelöst, leiden die Betroffenen oft unter starken Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit und Gliederschmerzen.
Meist heilt eine Mandelentzündung innerhalb von einer Woche von selbst aus und fiebersenkende bzw. schmerzstillende Medikamente verschaffen in der Regel Linderung. Sollten Ihre Beschwerden jedoch im Verlauf zunehmen und Sie starke Schmerzen haben, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren, auch, um eine Streptokokkeninfektion ausschließen zu können. Haben Sie neben diesen Symptomen zudem noch andere Beschwerden, kann es sich auch um eine Grippe bzw. eine Corona-Infektion handeln.

Wie ein Online-Arzt bzw. eine Online-Ärztin helfen kann

Ob es sich wirklich um eine Mandelentzündung oder doch um einen Infekt bzw. eine Atemwegserkrankung handelt, kann in einem Online-Arztgespräch festgestellt werden. Die Fachärztin bzw. der Facharzt kann sich einen Überblick über Ihren Gesundheitszustand verschaffen, Ihnen Rezepte ausstellen und Sie krankschreiben, damit Sie zu Hause in Ruhe genesen können. Auch Folgetermine können vereinbart werden, um Ihren Gesundheitszustand nach einigen Tagen nochmals zu prüfen und gegebenenfalls bei einer Verschlechterung schnell handeln zu können.
Empfohlene Fachrichtung: Allgemeinmedizin